IP-ADRESSIERUNG

IPv4 einfach erklärt – Adressen, Netze und Gateways

IPv4 verständlich lernen: Aufbau einer IPv4-Adresse, Netz- und Hostanteil, Subnetzmaske, CIDR, private Adressen und Standardgateway.

WORUM ES GEHT

Eine IPv4-Adresse besteht aus 32 Bit. Entscheidend ist aber nicht nur die Adresse selbst: Erst zusammen mit Präfix beziehungsweise Subnetzmaske weiß ein Gerät, welches Netz lokal ist.

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Aufbau einer IPv4-Adresse

IPv4-Adressen werden als vier Dezimalzahlen dargestellt, intern bestehen sie aus 32 Bit. Ein Präfix wie /24 legt fest, wie viele Bits zum Netzanteil gehören.

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Subnetzmaske und CIDR

255.255.255.0 entspricht /24. Beide Schreibweisen beschreiben dieselbe Netzgrenze. Diese Grenze entscheidet, welche Zieladressen direkt im eigenen Netz liegen.

03

Private IPv4-Adressen

Für interne Netze sind insbesondere 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12 und 192.168.0.0/16 reserviert. Solche Adressen werden im Internet nicht global geroutet.

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Das Standardgateway

Liegt ein Ziel außerhalb des lokalen Subnetzes, sendet der Client den Datenverkehr an sein Standardgateway. Dieses übernimmt das Routing in andere Netze.

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IPv4 praktisch prüfen

Mit ipconfig oder ip addr kontrollierst du Adresse, Präfix und Gateway. Ein Ping auf die eigene Adresse, das Gateway und ein externes Ziel hilft, die Fehlerstelle einzugrenzen.

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FAQ

Häufige Fragen

Wie viele Bit hat eine IPv4-Adresse?+

Eine IPv4-Adresse hat 32 Bit und wird meist in vier Dezimal-Oktetten dargestellt.

Was bedeutet /24?+

Bei /24 gehören die ersten 24 Bit zum Netzanteil. Die klassische Subnetzmaske dazu lautet 255.255.255.0.

Was ist ein Standardgateway?+

Das Standardgateway ist der Router, an den ein Gerät Daten für Ziele außerhalb des eigenen lokalen Subnetzes sendet.