Was ist Active Directory?
Active Directory ist ein Verzeichnisdienst. Er speichert unter anderem Benutzer, Gruppen und Computerobjekte und ermöglicht zentrale Anmeldung sowie Verwaltung innerhalb einer Domäne.
Active Directory verständlich lernen: Domänen, Benutzer, Gruppen, Organisationseinheiten, Gruppenrichtlinien, Authentifizierung und zentrale Verwaltung.
Active Directory Domain Services ermöglicht die zentrale Verwaltung von Identitäten, Computern und Richtlinien in Windows-Umgebungen. Für die Praxis ist vor allem wichtig, wie die einzelnen Bausteine zusammenspielen.
Active Directory ist ein Verzeichnisdienst. Er speichert unter anderem Benutzer, Gruppen und Computerobjekte und ermöglicht zentrale Anmeldung sowie Verwaltung innerhalb einer Domäne.
Eine Domäne bildet einen administrativen Namens- und Sicherheitsbereich. Domain Controller stellen Verzeichnis- und Authentifizierungsdienste bereit und replizieren relevante Daten untereinander.
Benutzer und Computer werden als Objekte verwaltet. Gruppen vereinfachen die Rechtevergabe und Organisationseinheiten helfen dabei, Objekte strukturiert zu organisieren und Richtlinien gezielt anzuwenden.
Mit Group Policy Objects lassen sich Einstellungen für Benutzer und Computer zentral vorgeben. Gute Planung verhindert widersprüchliche Regeln und macht die Administration nachvollziehbar.
Active Directory ist eng mit DNS verknüpft. Clients müssen die richtigen DNS-Server verwenden, damit sie Domain Controller und AD-Dienste zuverlässig finden können.
NetzwerkWissen verbindet Erklärungen, Visualisierungen, Aufgaben und Lernfortschritt. Den Gast-Zugang kannst du direkt im Browser testen.
Ein Domain Controller stellt Active-Directory-Dienste bereit und übernimmt unter anderem Authentifizierung und Verzeichniszugriffe innerhalb einer Domäne.
OUs strukturieren Objekte wie Benutzer und Computer und dienen häufig als Ziel für Delegation und Gruppenrichtlinien.
AD verwendet DNS, damit Clients und Dienste Domain Controller und weitere benötigte Dienste finden können.